Allgemeinverständliche Veranstaltungen

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Pressegespräch am 22. September: Big Data und Industrie 4.0 in der Materialforschung

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Pressegespräch am 22. September: Big Data und Industrie 4.0 in der Materialforschung

Big Data und Industrie 4.0 stehen in aller Munde – doch welchen Beitrag leistet die Wissenschaft dazu? Was fehlt seitens der Politik um Forschung und Industrie zusammen zu bringen und den bereits vorhandenen hohen Grad an Automatisierung sinnvoll zu nutzen? Zur Vorstellung des aktuellen Standes in der Materialforschung bezüglich Big Data und Industrie 4.0, laden wir Sie recht herzlich zu einem Pressegespräch ein. Die Themen werden vorgestellt von:- Dr. Peter Dahlmann, Geschäftsführendes Vorstandsmitglied des VDEh- Prof. Dr. Harald Peters, Geschäftsführer des VDEh-Betriebsforschungsinstitutes- Prof. Dr. Dierk Raabe, Direktor des Max-Planck-Instituts für Eisenforschung- Prof. Dr. Daniela Zander, Professorin des Lehrstuhls für Korrosion und Korrosionsschutz an der RWTH AachenTermin: Freitag, 22. September 2017, 10.00 UhrOrt: Max-Planck-Institut für Eisenforschung, Max-Planck-Str. 1, 40237 DüsseldorfAnmeldeschluss: 20. September 2017 Save-the-date: Das Pressegespräch findet im Rahmen der Feierlichkeiten zum 100-jährigen Institutsjubiläum statt zu dessen Festakt unter anderem auch NRW-Ministerpräsident Armin Laschet, Oberbürgermeister der Stadt Düsseldorf Thomas Geisel, Präsident der Wirtschaftsvereinigung Stahl Hans Jürgen Kerkhoff und Prof. Martin Stratmann, Präsident der Max-Planck-Gesellschaft, als Festredner eingeladen sind. Zum Festakt am 6. Oktober ab 17.00 Uhr sind Sie auch recht herzlich eingeladen. Ein gesondertes Schreiben folgt in Kürze. [mehr]

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Kinderlabor/Kids' Lab

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Schüleruniversität für die 5.-8. Klasse: Ein Tag als Wissenschaftler

Kinderuniversität für Grundschüler: Ein Tag als Wissenschaftler

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Girls' Day: Ein Tag als Forscherin am Max-Planck-Institut für Eisenforschung

Das Max-Planck-Institut für Eisenforschung bietet insgesamt drei Aktionen zur Auswahl an: Materialeigenschaften für Härtefälle Analysiere die mechanischen Eigenschaften von verschiedenen Materialien in der Größenordnung von wenigen Mikro- bzw. Nanometern! Seit dem Mittelalter war die Untersuchung von Materialeigenschaften bereits von Interesse. Es ist im Zuge der zunehmenden Industrialisierung immer bedeutender geworden qualitativ hochwertige metallische Materialien zu entwickeln, besonders auf Grund immer wachsender Ansprüche an die Werkstoffe. Um Materialien zu charakterisieren und die Einsatzgebiete zu prüfen und zu bestimmen bedarf es einer genaueren Analyse deren mechanischer Eigenschaften. Mit Hilfe von speziellen Analysemethoden am Max-Planck-Institut für Eisenforschung wirst Du die Materialien auf ihre Eignung prüfen! Ein Tag als Nanoforscherin Entwicklungen aus der Nanotechnologie haben viele Bereiche unseres Lebens erfasst. So gibt es z.B. in Handys aber auch in Sonnencremes Bestandteile, die eine Größe von wenigen Nanometern (1 millionstel Millimeter!) besitzen. Aber wie kann man sich solche kleinen Bestandteile anschauen? Mit Hilfe von Lichtmikroskopen gelingt dies nicht mehr, stattdessen muss man auf sogenannte Elektronenmikroskope zurückgreifen. An deinem Tag als Nanoforscherin am Max-Planck-Institut für Eisenforschung wirst du lernen, wie ein solches Mikroskop funktioniert und wie man es verwenden kann. Du wirst den Aufbau von verschiedenen Materialien erforschen und sehen, dass man viel von der Natur lernen kann. So kommen in der Natur Nanostrukturen vor, die perfekt auf die Umgebung oder bestimmte Eigenschaften abgestimmt sind. In der Nanoforschung nutzt man solche Erkenntnisse, um bessere Werkstoffe zu entwickeln oder neue Strukturen für Anwendungen, wie z.B. für Solarzellen zu finden. Dein Tag als Oberflächenforscherin Als Oberfläche bezeichnet man die Schnittstelle zwischen allen Dingen und ihrer Umgebung. In der Biologie bestimmen Oberflächen zum Beispiel die Kommunikation zwischen einzelnen Zellen oder leiten Nervenimpulse an Zellen weiter. Auch in technischen Anwendungen kommt der Oberfläche eine besondere Bedeutung zu. Zum Beispiel bestimmen die Oberflächeneigenschaften zweier Körper, wie gut sie aneinander haften oder ob sie sich gut relativ zueinander bewegen lassen (Reibung). Eine der wichtigsten Eigenschaften technischer Oberflächen ist ihre Rauhigkeit. Das heißt, welche Höhen und Tiefen weist sie auf. An deinem Tag im Labor am Max-Planck-Institut für Eisenforschung wirst du Oberflächen auf zwei verschiedene Arten herstellen und auf ihre Rauhigkeit untersuchen. Zunächst wirst du Gold in einer Vakuumkammer verdampfen und wieder abscheiden, um eine Probe herzustellen. Als nächstes stellst du eine zweite Goldprobe her, indem du Gold von einer sehr, sehr glatten Oberfläche abziehst. Du wirst mit dem Auge keinen Unterschied zwischen den beiden Oberflächen feststellen können. Wenn wir uns die Rauhigkeit aber in einem so genannten Rasterkraftmikroskop anschauen, werden wir sehen, wie stark sich die beiden Oberflächen voneinander unterscheiden. [mehr]

Düsseldorfer Nacht der Wissenschaft

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Von der Computersimulation zum 3D-Druck neuer Hüften

Das Max-Planck-Institut für Eisenforschung präsentiert seine Arbeiten bei der Düsseldorfer Nacht der Wissenschaft am Freitag, 25. September 2015, 17.00-24.00 Uhr [mehr]

Girls' Day 2015 - Ein Tag als Nanoforscherin

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Girls' Day 2015 - Ein Tag als Nanoforscherin

Am 23. April - dem deutschlandweiten Girls’ Day - haben Schülerinnen die Möglichkeit einen Tag als Nanoforscherin am Max-Planck-Institut für Eisenforschung (MPIE) zu erleben. Die Mädchen lernen wie ein Elektronenmikroskop funktioniert und wie man es verwenden kann. Sie erforschen den Aufbau von verschiedenen Materialien und sehen, wie man von der Natur lernt. So kommen in der Natur Nanostrukturen vor, die perfekt auf die Umgebung oder bestimmte Eigenschaften abgestimmt sind. In der Nanoforschung nutzt man solche Erkenntnisse, um bessere Werkstoffe zu entwickeln oder neue Strukturen für Anwendungen, wie zum Beispiel Solarzellen zu finden. Am Girls' Day öffnen Unternehmen, Betriebe und Hochschulen in ganz Deutschland einmal im Jahr im April ihre Türen für Schülerinnen ab der 5. Klasse. Die Mädchen lernen dort Ausbildungsberufe und Studiengänge in IT, Handwerk, Naturwissenschaften und Technik kennen, in denen Frauen bisher eher selten vertreten sind. Oder sie begegnen weiblichen Vorbildern in Führungspositionen aus Wirtschaft und Politik. Die Plätze am MPIE sind bereits ausgebucht. Weitere Infos unter www.girls-day.de. [mehr]

 
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