Unabhängige Forschungsgruppen

Prof. Christina Scheu

Nanoanalytik und Grenzflächen

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Prof. Jochen Schneider

Kommunizierende Materialien

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Struktur

Struktur

Die Max-Planck-Institut für Eisenforschung GmbH (MPIE) ist in vier Abteilungen mit je einem Direktor gegliedert. Die Direktoren stellen zusammen mit dem kaufmännischen Verwaltungsleiter die Geschäftsführung des Instituts dar. Jede Abteilung hat mehrere themenspezifische Forschungsgruppen. Die jeweilige Gruppenleitung ist für die laufende Forschungsarbeit und für die Betreuung von insbesondere Masterstudierenden sowie Doktorandinnen und Doktoranden verantwortlich.

Zusätzlich zur Betreuung von Bachelor-/Masterstudierenden und Doktorandinnen und Doktoranden, bietet das Institut auch sechs Ausbildungsberufe an, die eng mit der Forschung des Instituts verknüpft sind:

Chemielaborant (m/w/div)

Fachinformatiker Systemintegration (m/w/div)

Industriemechaniker (m/w/div)

Kaufmann für Büromanagement (m/w/div)

Mathematisch-technischer Softwareentwickler (m/w/div)

Werkstoffprüfer (m/w/div)

In vielen dieser Bereiche hat das MPIE eine internationale Spitzenposition, insbesondere in der Multiskalenmodellierung von Materialien, in der Oberflächentechnologie, beim metallurgischen Legierungsdesign und bei der Charakterisierung von komplexen Bau- und Strukturwerkstoffen.

Während das Institut in einzelne Abteilungen aufgeteilt ist, garantiert die gemeinsame Forschungsarbeit an den Themen Design, Analyse und Verarbeitung von Materialien eine enge Verzahnung der Abteilungen und Forschungsgruppen. Diese Institutsstruktur ermöglicht ein hohes Niveau individueller wissenschaftlicher Arbeit im Rahmen der einzelnen Abteilungen bei gleichzeitiger Zusammenführung der Expertise aller Abteilungen zur Entwicklung neuer Materialien mit komplexen Eigenschaften. Die gemeinsamen Forschungsfelder ermöglichen einen effizienten Gebrauch der wissenschaftlichen Infrastruktur und führen zu einem homogenen Forschungsprofil.

Diese Struktur wird durch sehr gut ausgebildete wissenschaftliche als auch technische Servicegruppen ergänzt. Diese Servicegruppen umfassen eine mechanische Werkstatt, die chemische Analyse metallischer Substrate, eine Metallografie- und Werkstoffprüfungsgruppe, Anlagen zur Herstellung wissenschaftlicher Utensilien, eine elektronische Werkstatt, ein IT-Center, eine Bibliothek und ein Büro für Forschungskoordination, welches auch das internationale Doktorandenprogramm IMPRS-SurMat, ein International Office und die Presse- und Öffentlichkeitsarbeit des Instituts umfasst.

 
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