Über uns

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Einblick in die Welt der Materialforschung

Die Max-Planck-Institut für Eisenforschung GmbH (MPIE) verfolgt einen stark interdisziplinären Ansatz, der unter anderem Chemie, Physik, Ingenieurs- und Materialwissenschaften vereint, um zur Entwicklung von neuen Hochleistungsmaterialien für Hightech-Struktur- und Funktionskomponenten beizutragen. 

Das Institut gliedert sich in die vier Abteilungen:

Computergestütztes Materialdesign (Prof. J. Neugebauer)

Grenzflächenchemie und Oberflächentechnik (Prof. M. Stratmann)

Mikrostrukturphysik und Legierungsdesign (Prof. D. Raabe)

Struktur und Nano-/Mikromechanik von Materialien (Prof. G. Dehm)

Forschungsschwerpunkte der Abteilungen
Forschungsschwerpunkte der Abteilungen

Die vier Abteilungen werden ergänzt durch:

Eine unabhängige Max-Planck-Forschungsgruppe zu Nanoanalytik und Grenzflächen,

eine unabhängige Max-Planck-Fellow Gruppe zu "Kommunizierenden" Materialien und

eine Max-Planck-Forschungsgruppe zu Hochtemperaturmaterialien.

Alle Abteilungen und Gruppen ergänzen sich gegenseitig in den angewendeten Methoden und Forschungsschwerpunkten und arbeiten intensiv sowohl zusammen als auch mit Kollegen weltweit. Die gemeinsam verfolgten Hauptforschungsfelder sind:

-          Entwicklung neuer Hightech-Materialien

-          Mikrostrukturabhängige Materialeigenschaften

-          Stabilität von Oberflächen und Grenzflächen

-          Skalenübergreifende Simulationen und Werkstoffinformatik

Diese Hauptforschungsfelder sind höchst interdisziplinär und vereinen die experimentelle und theoretische Expertise der einzelnen Abteilungen.

Neben den institutsinternen und externen Kooperationen mit anderen wissenschaftlichen Einrichtungen, hat das MPIE zudem zahlreiche Kooperationen mit werkstoff- und materialverarbeitenden Unternehmen. Gerade in den Feldern Struktur- und Funktionslegierungen, moderne Charakterisierungsmethoden im Legierungsdesign, Oberflächenfunktionalität, und computergestütztes Materialdesign pflegt das Institut enge Beziehungen zur Industrie. Diese Beziehungen unterstützen die Entwicklung des Instituts von einem reinen Werkstoffinstitut hin zu einer systemisch aufgestellten Forschungseinrichtung, welche komplexe Materialien in einem ganzheitlichen Kontext von Konstruktion, Produktion und extremen Umgebungsbedingungen, betrachtet. Aktuelle Forschungsarbeiten in enger Kooperation mit der Industrie finden unter anderem in den Bereichen Hybrid- und Elektromobilität, Energiekonversion und -speicherung, erneuerbare Energien, Medizin,  wasserstoffbasierte Industrien und computergestütztes Materialdesign statt. Mehr zur Struktur des MPIE

 
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