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MPIE Doktorandenvertretung

Unterstützung der Doktoranden

Doktorandenvertretung

Die Doktorandenvertretung repräsentiert abteilungsübergreifend die Doktorandinnen und Doktoranden des Max-Planck-Instituts für Eisenforschung (MPIE). Sie pflegt und fördert die interdisziplinäre Zusammenarbeit der MPIE-Doktoranden und steht in engem Kontakt zu den anderen Studierenden innerhalb der Max-Planck-Gesellschaft und weiteren Forschungsgesellschaften in Deutschland. Darüber hinaus informiert sie ihre Kolleginnen und Kollegen über Stipendien- und Vertragsmöglichkeiten, Versicherungen sowie andere wichtige Themen zum Forschen und Leben am Institut. Die Doktorandenvertretung steht im regelmäßigen Austausch mit der Geschäftsführung des Instituts.

Die Doktorandenvertretung des Max-Planck-Instituts für Eisenforschung (von links): Vivek Devulalpalli, Saba, Lekshmi Sreekala, Viswanadth Gowtham, Reza Hosseinabadi. Nicht auf dem Foto: Thomas Gänsler and Prithiv Thoudden-Sukumar. Bild vergrößern
Die Doktorandenvertretung des Max-Planck-Instituts für Eisenforschung (von links): Vivek Devulalpalli, Saba, Lekshmi Sreekala, Viswanadth Gowtham, Reza Hosseinabadi. Nicht auf dem Foto: Thomas Gänsler and Prithiv Thoudden-Sukumar. [weniger]

Die Doktorandenvertretung organisiert Soft-Skill Kurse zu den Themen wissenschaftliches Schreiben sowie Präsentations- und Führungstechniken. Bei sogenannten „career talks“ lädt sie Industrievertretende an das Institut, um Doktoranden und Postdoktoranden eine Plattform zu bieten, über die sie sich mit Unternehmen vernetzen können und um Einblicke in verschiedene Berufswege zu erhalten. Mit „MPIE lectures“ veranstaltet sie eine Vortragsreihe, bei der MPIE-Gruppenleitende über die neuesten Forschungsmethoden, die am MPIE verfügbar sind, informieren und damit den Wissenstransfer im Institut unterstützen. Natürlich organisiert die Doktorandenvertretung auch gesellschaftliche Veranstaltungen wie Spieleabende, Sportwettbewerbe etc.

 
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