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Auszeichnung

Düsseldorfer Industrie- und Handelskammer zeichnet Max-Planck-Institut für Eisenforschung aus

28. Februar 2018

Marion Hörsken, Geschäftsführerin der Abteilung „Industrie, Innovation und Umwelt“ der Düsseldorfer Industrie- und Handelskammer (IHK), zusammen mit Dr. de Weldige, kaufmännischer Geschäftsführer des Max-Planck-Instituts für Eisenforschung, bei der Urkundenübergabe für besondere Verdienste rund um die Nachwuchsförderung und anlässlich des 100-jährigen Jubiläums des Instituts. Bild vergrößern
Marion Hörsken, Geschäftsführerin der Abteilung „Industrie, Innovation und Umwelt“ der Düsseldorfer Industrie- und Handelskammer (IHK), zusammen mit Dr. de Weldige, kaufmännischer Geschäftsführer des Max-Planck-Instituts für Eisenforschung, bei der Urkundenübergabe für besondere Verdienste rund um die Nachwuchsförderung und anlässlich des 100-jährigen Jubiläums des Instituts. [weniger]

Marion Hörsken, Geschäftsführerin der Abteilung „Industrie, Innovation und Umwelt“ der Düsseldorfer Industrie- und Handelskammer (IHK), überreichte am Dienstag, 27. Februar 2018 eine Urkunde für besondere Verdienste rund um die Nachwuchsförderung und anlässlich des 100-jährigen Jubiläums an das Max-Planck-Institut für Eisenforschung (MPIE). „Die Förderung junger Menschen in Forschung und Ausbildung liegt dem Institut sehr am Herzen, daher ist diese Auszeichnung für uns eine besondere Ehre. Wir hoffen, dass wir zusammen mit der IHK und unseren Partnern aus Forschung und Industrie die Wissensregion Düsseldorf weiterhin stärken können.“, so Dr. Kai de Weldige, kaufmännischer Geschäftsführer des Instituts. 

Die Urkunde ist nicht die erste Auszeichnung, die das MPIE für seine umfangreiche Berufsausbildung erhält. Die Ausbilderinnen und Ausbilder des Instituts wurden in den letzten Jahren bereits mehrfach von der IHK für ihre Verdienste ausgezeichnet und auch die überdurchschnittlichen Leistungen der Auszubildenden wurden von der IHK und von der Max-Planck-Gesellschaft gewürdigt.

David Mayweg, Doktorand am Max-Planck-Institut für Eisenforschung, erklärt Marion Hörsken die Forschung mit der 3D-Atomsonde, einem Analysegerät, das es erlaubt Materialien bis auf ihre atomare Struktur zu untersuchen. Bild vergrößern
David Mayweg, Doktorand am Max-Planck-Institut für Eisenforschung, erklärt Marion Hörsken die Forschung mit der 3D-Atomsonde, einem Analysegerät, das es erlaubt Materialien bis auf ihre atomare Struktur zu untersuchen. [weniger]

Das MPIE bietet neben der Ausbildung junger Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler, auch sechs Ausbildungsberufe an: In zwei dualen Ausbildungsgängen bildet das Institut Chemielaboranten für die praktische Arbeit im Labor aus und bereitet Mathematisch-technische Softwareentwickler für die Arbeit in Software- und Systemhäusern vor.

Weiterhin bildet das MPIE Fachinformatiker für den Arbeitsmarkt in der IT-Branche aus und bietet eine Ausbildung zum Werkstoffprüfer an, die den praktischen Einsatz an der Maschine mit analytischen Tätigkeiten, wie zum Beispiel dem Messen und Analysieren verschiedener Werkstoffeigenschaften kombiniert.

In einer umfangreichen kaufmännischen Ausbildung durchlaufen Auszubildende verschiedene Verwaltungsfunktionen und haben danach die Möglichkeit zum Beispiel in der Assistenz der Geschäftsführung oder im Sekretariat ins Berufsleben einzusteigen.

Im handwerklichen Bereich bietet das MPIE eine Ausbildung im Bereich Industriemechanik an, die den Absolventen einen idealen Berufseinstieg in Unternehmen nahezu aller Industriezweige ermöglicht.

Autoren: Anika Weimann, Yasmin Ahmed Salem

 
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