Aus dem Labor in die Industrie

Aus dem Labor in die Industrie

Max-Planck Wissenschaftler bei ThyssenKrupp Steel Europe in Dortmund

6. Mai 2015

Eine Gruppe Doktoranden vom Max-Planck-Institut für Eisenforschung (MPIE) besuchte am Montag, 4. Mai 2015, den Standort Dortmund von ThyssenKrupp Steel Europe. Bei ThyssenKrupp, einem der bedeutendsten Stahlhersteller weltweit, hatten die Nachwuchswissenschaftler die Chance einen Einblick in die Stahlproduktion als industriellen Prozess zu erhalten. Im Dortmunder OberflächenCentrum werden Beschichtungen von Flachstahl entwickelt und erprobt. Die Nachwuchswissenschaftler konnten während der Führung die industrielle Umsetzung dieser Oberflächenveredelung an den kontinuierlichen Produktionslinien für das Glühen und Feuerverzinken sehen.

MPIE-Nachwuchswissenschaftler bei ThyssenKrupp Steel Europe in Dortmund.In der Mitte: Dr. Harald Hofmann, Projektkoordinator bei ThyssenKrupp Steel EuropeRechts: Prof. Gerhard Dehm, Direktor am MPIE Bild vergrößern
MPIE-Nachwuchswissenschaftler bei ThyssenKrupp Steel Europe in Dortmund.
In der Mitte: Dr. Harald Hofmann, Projektkoordinator bei ThyssenKrupp Steel Europe
Rechts: Prof. Gerhard Dehm, Direktor am MPIE [weniger]

Zuvor, am 27. März 2015, präsentierten Mitarbeiter der ThyssenKrupp Steel Europe AG das Unternehmen als potentiellen Arbeitgeber für MPIE-Wissenschaftler. Diese Veranstaltung ist die erste von einer neu gegründeten Veranstaltungsreihe, die von den Doktorandenvertretern gemeinsam mit der Geschäftsführung des MPIE organisiert wird und den Nachwuchswissenschaftlern des MPIE die Möglichkeit bietet, ihre Karriere nach Abschluss der Arbeit am MPIE bestmöglich zu planen. Weitere Unternehmensvorstellungen, aber auch Bewerbungstrainings und Fördermöglichkeiten sowohl für Karrieren innerhalb der Industrie als auch innerhalb des akademischen Bereichs folgen.

 
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