Veranstaltung

Materialografie-Treffen am Max-Planck-Institut für Eisenforschung

22. November 2017

50 Wissenschaftler und Techniker aus Industrie und Forschung nahmen am Donnerstag, 16. November 2017, am jährlichen Treffen der gmr², der Gesellschaft für Materialografie Rhein-Ruhr, teil. Im Mittelpunkt des diesjährigen Treffens stand die Transmissionselektronenmikroskopie, die Untersuchung von Defekten in polykristallinen Dünnschichten mittels Atomsondentomographie und neueste Erkenntnisse in der Nanotechnologie. Im Anschluss an eine Besichtigung der Labore des Max-Planck-Instituts für Eisenforschung (MPIE), Gastgeber der Treffen, fand auch eine Mitgliederversammlung statt.

Dr. Christian Liebscher erklärt einer Gruppe von Teilnehmern der Veranstaltung die Transmissionselektronenmikroskopie am MPIE. Bild vergrößern
Dr. Christian Liebscher erklärt einer Gruppe von Teilnehmern der Veranstaltung die Transmissionselektronenmikroskopie am MPIE. [weniger]

Die gmr² verfolgt das Ziel der Weiterbildung, des Informationsaustausches und der Förderung der Forschung auf dem Gebiet der Materialografie. Im Vorstand sind unter anderem Heidi Bögershausen und Angelika Bobrowski, beide Metallografen am MPIE.

Die Atomsondentomografie fasziniert auch die Teilnehmer des Materialografie-Treffens. Bild vergrößern
Die Atomsondentomografie fasziniert auch die Teilnehmer des Materialografie-Treffens.

Das Max-Planck-Institut für Eisenforschung bietet Ausbildungen in insgesamt sechs verschiedenen Fachbereichen an. Neben zwei dualen Studiengängen im Bereich Chemielaborant/in und Mathematisch Technische/r Softwareentwickler/in bildet das MPIE in vier weiteren Fächern aus: Werkstoffprüfer/in in Metalltechnik, Kauffrau / Kaufmann für Büromanagement, Industriemechaniker/in und Fachinformatiker/in mit Fachrichtung Systemintegration.

Weitere Informationen zur Ausbildung am MPIE

 

 
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