Forschung und Industrie im Einklang

Senat der Wirtschaft und der Düsseldorfer SPD - Bundestagsabgeordnete Andreas Rimkus diskutieren im Düsseldorfer Max-Planck-Institut für Eisenforschung über Lösungen für aktuelle gesellschaftliche Herausforderungen

26. Februar 2014

Am Dienstag, 25. Februar 2014, tagte der Senat der Wirtschaft zusammen mit dem SPD-Bundestagsabgeordneten Andreas Rimkus im Düsseldorfer Max-Planck-Institut für Eisenforschung (MPIE). Im Vordergrund des Regionaltreffens stand die Beziehung zwischen Forschung und Industrie. „Das MPIE ist aufgrund seiner Finanzierung durch das Stahlinstitut VDEh und der Max-Planck-Gesellschaft ein exzellentes Beispiel einer öffentlich-privat finanzierten Forschungseinrichtung“, so Dr. Kai de Weldige, kaufmännischer Geschäftsführer des Institutes und Mitglied im Senat der Wirtschaft.

Wissenschaftler des Max-Planck-Institutes erklärten den Gästen wie neue Materialen auf atomarer Ebene entwickelt werden, wie Computersimulationen helfen Zeit und Kosten bei der Materialentwicklung zu sparen und wie Oberflächen verschiedenster Materialien optimiert und somit vor Korrosion geschützt werden können. „Das Max-Planck-Institut für Eisenforschung zeigt in hervorragender Weise wie sich gesellschaftliches und politisches Interesse nach Fortschritt durch Industrie und Forschung verbinden lässt“, so Rimkus nach der Laborführung.     

Der Senat der Wirtschaft und SPD-Bundestagsabgeordneter Andreas Rimkus (zweiter von links) zu Besuch beim Max-Planck-Institut für Eisenforschung, Düsseldorf.

Der Senat der Wirtschaft ist ein Zusammenschluss von Persönlichkeiten des öffentlichen Lebens aus Wirtschaft, Wissenschaft, Politik und Zivilgesellschaft. Im gemeinsamen Dialog mit politischen und wirtschaftlichen Entscheidungsträgern, erarbeitet er Strategien und Lösungsansätze für die aktuellen Herausforderungen unserer Zeit. Dabei verstehen sich die Senatsmitglieder als Berater auf nationaler und internationaler Ebene. Der Senat der Wirtschaft ist Teil des Global Economic Network, dessen Ehrenpräsident der Friedensnobelpreisträger Prof. Mohammad Yunus ist.

Autorin: Yasmin Ahmed Salem, M.A.

Zur Redakteursansicht