Im Rahmen des Ideenwettbewerbs „365 Orte im Land der Ideen“ wurde der Beitrag des Stahl-Zentrums, zu welchem das MPIE gehört, „Faszination Stahlforschung“ mit dem Preis ,Ausgewählter Ort im Land der Ideen’ am Samstag, 04.September ausgezeichnet. Oberbürgermeister Dirk Elbers zeigte sich beeindruckt, wie faszinierend Stahlforschung sein kann. Rund 1500 Besucher, darunter mehr ...
Mit einer soeben unterschriebenen „Rahmenvereinbarung für Kooperationen“ verstärken die Max-Planck-Gesellschaft (MPG) und die Ruhr-Universität Bochum (RUB) erheblich ihre Zusammenarbeit in Lehre und Forschung. RUB-Rektor Prof. Dr. Elmar Weiler wertet die neue Vereinbarung als „eine deutliche weitere Stärkung von Forschung und Lehre in Bochum und als Meilenstein ...
Im MPIE hat es so richtig gefunkt. Mit großer Freude besuchten Barbara und Eduard Horn anlässlich ihres 40-jährigen Hochzeitstags das MPIE. Obwohl sie schon eine ganze Weile in Bramsche bei Osnabrück leben, haben die beiden ihren alten Arbeitsplatz in Düsseldorf nicht vergessen: Der damals junge Eduard machte gerade seine Lehre zum Werkstoffprüfer.
Dr. Markus Valtiner, Nachwuchswissenschafter und Marie-Curie-Stipendiat am Max-Planck-Institut für Eisenforschung und der University of California in Santa Barbara, wurde in diesem Jahr mit der Otto-Hahn-Medaille der Max-Planck-Gesellschaft ausgezeichnet.
Dr. Ying Chen, who has performed his PhD thesis in the frame of the IMPRS-SurMat programme at the MPIE, was awarded the “Chinese Government Award for Outstanding Self-Financed Student Abroad”.
From June 13th to July 18th the department of Computational Materials Design (CM) will host Prof. Chris G. Van de Walle, professor at the Materials Department at the University of Santa Barbara, California. His stay is granted by the Alexander von Humboldt Foundation. Van de Walle won a Humboldt Research Award in 1998 and spent six months at the Fritz-Haber-Institut in Berlin, where he closely collaborated with Jörg Neugebauer, today’s head of the CM department.
Bundesforschungsministerin Prof. Dr. Annette Schavan besuchte am heutigen Donnerstag das Max-Planck-Institut für Eisenforschung (MPIE) in Düsseldorf. Institutsdirektor Prof. Dr. Martin Stratmann erklärte ihr zusammen mit seinen Kollegen, wie moderne Materialwissenschaft zur Ressourcen- und Energieeinsparung beitragen kann und welche Rolle dabei Computersimulationen spielen.
Unter den jetzt neu in die wissenschaftliche Kommission des Wissenschaftsrats berufenen Wissenschaftlern ist Professor Dr. -Ing. Dierk Raabe, seit 1999 Direktor am MPIE Düsseldorf und Professor am Institut für Metallkunde und Metallphysik an der RWTH Aachen. Professor Raabe ist in seiner Disziplin hochgeschätzt und wurde für seine Leistungen bereits mehrfach ausgezeichnet.
Prof. Reiner Kirchheim is worldwide one of the most renowned and highly cited researchers in the field of the fundamentals of structural materials with emphasis on mechanical properties and thermodynamics of metals. Reiner Kirchheim’s research is concerned with most fundamental aspects of physical metallurgy, namely, thermodynamics, statistical mechanics, and kinetics by often combining an experimental with a profound theoretical approach.
Alexander A. Auer, Gruppenleiter am MPIE wird am Dienstag, 23.03.2010 feierlich zum Honorarprofessor der Technischen Universität Chemnitz ernannt. Seine Forschungsgebiete sind die Entwicklung und Anwendung von Coupled-Cluster Methoden und Algorithmen sowie die Anwendung quantenchemischer Verfahren auf Probleme der Materialwissenschaften.
Unternehmer, Manager, Anwälte, Berater waren am 9. Februar auf Einladung der Max-Planck-Förderstiftung zu Gast im Düsseldorfer Max-Planck-Institut für Eisenforschung. Sie erhielten einen Einblick in die Forschungsarbeit des Instituts, die ihnen Prof. Dr. Dierk Raabe unter dem überraschenden Titel: „Von krummen Dolchen und vergammelten Meeresfrüchten“ präsentierte.
Dr. Lebensohn is an international leader in the Mechanics of Materials. Since the 90s he has pioneered the field of multiscale modelling of plasticity of crystalline materials, developing sophisticated theories and efficient numerical methods to connect the behavior of single crystals and polycrystalline aggregates and to incorporate microstructural information in multiscale simulations of materials deforming under complex mechanical solicitations.
Stahl ist ein äußerst komplexes Gefüge mit zahlreichen verschiedenen chemischen und strukturellen Elementen. Deren genaue Anordnung und Verteilung ist in den meisten Fällen noch nicht vollständig geklärt, sie bestimmen jedoch maßgeblich die für uns sichtbaren mechanischen Eigenschaften.
Am Max-Planck-Institut für Eisenforschung GmbH in Düsseldorf wurde nun das Christian-Doppler-Labor "Diffusions- und Segregationsvorgänge bei der Produktion hochfesten Stahlbands" eröffnet und letzte Woche in feierlichem Rahmen eingeweiht.
Jedes Jahr ereignen sich weit mehr als 200.000 Autounfälle auf Deutschlands Straßen. Mit hohem technischem Aufwand versuchen die Automobil-Hersteller, Fahrer und Mitfahrer zu schützen. Neben der Fahrzeugkonstruktion spielt vor allem der verwendete Karosseriestahl eine zentrale Rolle.
Neuer Sonderforschungsbereich am MPIE und an der RWTH in Düsseldorf und Aachen eingerichtet
Mit quantenmechanischen Computer-Methoden beschleunigt das Max-Planck-Institut für Eisenforschung (MPIE) in Düsseldorf in Kooperation mit der Rheinisch-Westfälischen Technischen Hochschule (RWTH) in Aachen die Entwicklung von neuen Stählen.
We present a study on the microstructure around a hard Laves particle in a warm rolled intermetallic Fe3Al-based alloy. The experiments are conducted using a system for 3D orientation microscopy (3D EBSD). The approach is realized by a combination of a focused ion beam (FIB) unit for serial sectioning with a high-resolution field emission SEM-EBSD.
Mit einem neuen Mikroskop lassen sich Phasengehalt, Textur und Grenzflächen von Materialien in 3D untersuchen.
Düsseldorfer Max-Planck-Forscher präsentieren erstes dreidimensionales Elektronenmikroskop zur Strukturuntersuchung von Nanomaterialien
Verfahren für Industrie und Medizin gleichermaßen interessant