Nobelpreisträgertagung

Enrico Pizzutilo bei der 67. Lindauer Nobelpreisträgertagung

10. Juli 2017

Enrico Pizzutilo, Doktorand in der Gruppe „Elektrokatalyse“ in der Abteilung „Grenzflächenchemie und Oberflächentechnik“, erhielt die Chance an der 67. Lindauer Nobelpreisträgertagung teilzunehmen, die dieses Jahr vom 25. bis 30. Juni am Bodensee stattfand. Er war einer von nur 400 Nachwuchswissenschaftlern aus aller Welt denen auf der interdisziplinären Fachkonferenz die Möglichkeit zum Erfahrungsaustausch mit 30 Nobelpreisträgern aus verschiedenen naturwissenschaftlichen Fachbereichen geboten wurde. Ziel der renommierten sechstägigen Tagung war es insbesondere den Dialog zwischen Wissenschaftlern verschiedener Kulturen, Disziplinen und Generationen anzuregen.

Enrico Pizzutilo gemeinsam mit Chemiker und Nobelpreisträger Robert Huber. Bild vergrößern
Enrico Pizzutilo gemeinsam mit Chemiker und Nobelpreisträger Robert Huber.

Die Nobelpreisträgertagung findet seit 1951 einmal jährlich in Lindau statt und widmet sich abwechselnd den Disziplinen der Chemie, Physik oder der Physiologie und Medizin. Zusätzlich findet alle fünf Jahre eine Tagung statt, die alle drei Fachbereiche zum Gegenstand hat. Im Fokus steht neben dem Wissensaustausch besonders der Diskurs zwischen Jungwissenschaftlern und Nobelpreisträgern, der durch diverse Podiumsdiskussionen, Vorträge und Workshops sowie ein umfassendes Rahmenprogramm gefördert wird. Thema der diesjährigen Tagung war die Chemie.

 
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